1. Sophie

    Made in Italy

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    Und wir zeigen immer nach Asien…. „Zehntausende illegale Arbeiter aus China produzieren in Italien Mode „Made in Italy“. Nun starben bei einem Brand sieben Arbeiter. Sie lebten eingepfercht in der Fabrik.“ http://mobil.zeit.de/lebensart/mode/2013-12/toskana-brand-textilfabrik
  2. Sophie

    „TAUSCH DICH GLÜCKLICH“ am 11.12.13

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    Liebe Leute, es wird bunt und lustig: am 11.12.13 veranstaltet die Grüne Renate eine große KLEIDERTAUSCHPARTY! Wo: Plan B, Poststraße 6, Albstadt Wann: Einlass ab 19.30 Uhr   Es wird vorweihnachtlich gemütlich mit Glühwein, Gebäck und Musik! Wenn alle Klamotten getauscht sind geht die Party richtig los.. Wie funktionnierts: Ihr bringt an den Kleiderabgaben –Mittwoch 4.12. 17.30-19 Uhr –Freitag 6.12.  14-15 Uhr –Dienstag 10.12.  16-17 Uhr maximal 10 Teile zum tauschen mit und erhaltet dafür Wertmarken. Diese bringt ihr am 11.12. mit und tauscht sie für die Teile eurer Wahl ein! Für hochwertigere oder „wertvollere“ Kleidungsstücke (vgl. T-Shirt und Wintermantel) gibt es zwei Wertmarken. ACHTUNG: Du würdest gerne mitmachen, hast aber nichts zum tauschen? Es lohnt sich trotzdem zu kommen! Wer nichts mehr tauschen möchte, kann seine übriggebliebenen Marken in die Sammelbox geben. Diese wird eine Stunde vor Ende für alle, die noch etwas ergattern wollen, geöffnet! Wir freuen uns riesig auf euch- S’wird luschtig!  
  3. Sophie

    Review Lenzing Vortrag+ PP

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    Hallo zusammen, hier die Review zum Lenzing Vortrag am 27.11. Ich hoff, es hat euch gefallen- toll, dass so viele da waren!   Die Lenzing AG ist eine Firma mit Hauptsitz in Oberösterreich und einem Jahresumsatz von 2 mrd €/Jahr und ca 7000 Mitarbeitern. Die Produkte (regenerative Chemiefasern aus Holzzellstoff) heißen unter anderem Viscose, Modal und Tencel. Es gibt ein breit gefächertes Anwendungsspektrum für diese Fasern, neben Bekleidung und Bettwäsche zum Beispiel: Reifen Cord Verstärkung, in Pulverform zur Farbbeimischung, Kurzschnittfasern zur Kunststoff- und Betonverstärkung, Windeln und vieles mehr (siehe Power Point) In der Präsentation von Herrn Bartsch gibt es alles nochmal genau zum nachlesen inklusive dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit bei Lenzing: 2013_11_Lenzing Fibers_Sustainability_Albstadt Einen schönen ersten Advent wünsch ich euch! Sophie
  4. Sophie

    Vortrag von FairSchnitt am 22.11.13

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    Und noch eine Vortragsankündigung: Am 22.11. um 9.45 Uhr (Raum wird noch bekannt gegeben) kommt die Organisation FairSchnitt und zwei indidsche Näherinnen zu uns an die HS. Zusammen mit zwei Mitarbeiterinnen der Nichtregierungsorganisationen Cividep und READ aus den indischen Bundesstaaten Tamil Nadu und Karnataka berichten über die Problematik des Sumangali-Systems. Cividep und READ arbeiten seit langer Zeit mit Frauen, die in Spinnereien und in Nähfabriken von dieser Art der Zwangsarbeit betroffen waren. Die beiden Mitarbeiterinnen werden von ihren Erfahrungen mit Sumangali und der Ausbeutung von Frauen in der Textilindustrie berichten. Worum geht es bei Sumangali? In Indien ähnlich wie in Bangladesch besteht traditionell eine starke Frauenunterdrückung. Dies spiegelt sich in unwürdigen Arbeitsverhältnissen in der Bekleidungsindustrie wider, in der hauptsächlich Frauen Beschäftigung finden. Sumangali bedeutet „glückliche Braut“. Obwohl dieser Brauch offiziell in Indien verboten ist, gilt eine junge Frau als eine glückliche Braut, wenn sie eine Mitgift hat und deshalb gut verheiratet werden kann. Seit einigen Jahren wird diese Tradition von Agenten genutzt, indem sie in Dörfern armen Familien ihre Töchter „abkaufen“ und diese als Arbeitskräfte vornehmlich an Spinnereien im indischen Bundesstaat Tamil Nadu vermitteln. Dort arbeiten die jungen Frauen 3-4 Jahre faktisch ohne Bezahlung, eingesperrt wie Sklavinnen in Wohnheimen und erhalten erst nach Ablauf des Arbeitsvertrags ihren Lohn, der dann als Mitgift zur Verheiratung genutzt werden kann. Betrug ist dabei an der Tagesordnung. Einige Frauen begingen Selbstmord, weil sie den Arbeitsdruck nicht aushielten, nicht wenige wurden nach Unfällen vor dem Ende der Arbeitsverpflichtung entlassen und erhielten dann oft gar keine...